
Eine Hecke
Echte Alleskönner: Hecken bieten hunderten Arten Lebensraum, Nahrung und Wanderkorridore, binden CO₂ und verbessern die Bodenfeuchtigkeit und Fruchtbarkeit von Feldern.
Eine Initiative von unten
Hol dir die Natur zurück.

Natur sollte kein Luxus sein.
Jeder Mensch sollte Orte in seiner Nähe haben, an denen er spielen, entdecken, durchatmen, Tiere beobachten oder einfach draußen sein kann. Doch solche Orte verschwinden – und sie sind sehr ungleich verteilt.
Wir wollen gemeinsam sichtbar machen, wo Natur für Menschen wichtig ist, wo sie fehlt und wo neue Natur entstehen könnte.
Du kennst einen Ort, der wieder Natur werden könnte? Zeig ihn uns.

Die Ausgangslage
Lebensräume verschwinden, Landschaften werden einförmiger und viele Arten verlieren Nahrung, Schutz und Brutplätze.
Der Zugang zu Grünflächen und artenreicher Umgebung hängt stark davon ab, wo Menschen wohnen.
Straßenränder, Rasenflächen, Dorfränder, Schulhöfe, Gärten und ungenutzte Ecken könnten wertvolle Lebensräume werden.
Doch oft fehlen Flächen, ökologisches Wissen, Geld – oder schlicht der Kontakt zu anderen.
Natur ist für uns dort, wo natürliche Prozesse Raum bekommen – und Menschen sie erleben können.
Wo Pflanzen wachsen dürfen, Wasser seinen Weg findet, Arten Lebensräume zurückgewinnen und sich Landschaften verändern können.
Das kann durch gezielte Renaturierung geschehen – oder einfach dadurch, dass wir weniger eingreifen und Verwilderung zulassen. Von der wilden Ecke im Garten über Hecken, Wiesen und Teiche bis hin zu Wäldern, Gewässern und landwirtschaftlichen Flächen.
Natur soll nicht nur existieren.
Sie soll erlebbar sein.
Menschen sollen Wachstum, Sukzession, Wasser, Tiere und Pflanzen direkt beobachten und erfahren können.
Gleichzeitig wollen wir Wissen darüber teilen, wie natürliche Prozesse gestärkt werden können – und wann es besser ist, der Natur einfach Raum zu geben.
Was bedeutet Natur für dich?
Ein wilder Weg hinter dem Haus. Der Bach, an dem Kinder spielen. Eine Wiese zum Hinlegen. Ein Gebüsch voller Vögel. Ein Baum, unter dem man im Sommer sitzen kann.
Wir wollen nicht nur wissen, wo Natur fehlt. Wir wollen auch sichtbar machen, welche Orte Menschen lieben – und warum.
Orte, an denen ich langsamer werde, sitze, atme oder einfach draußen bin.
Orte, an denen Kinder und Erwachsene Pflanzen, Insekten und Vögel beobachten.
Orte für freies, unstrukturiertes Spielen in und mit der Natur.
Orte zum Gehen, Streifen, Radfahren und Sich-durch-Natur-Bewegen.
Orte, an denen Vielfalt tatsächlich erlebbar wird.
Orte, an denen Menschen sich treffen, gärtnern, picknicken, Zeit verbringen.
Ein natürlicher Ort, der mir persönlich wichtig ist.
Was wäre, wenn wir Natur nicht nur schützen – sondern gemeinsam zurückholen?
Nicht irgendwo.
Sondern dort, wo wir leben.
Was fehlt
Menschen haben Ideen, aber keinen Zugang zu geeigneten Flächen.
Welche Maßnahmen helfen der Artenvielfalt wirklich?
Anwohner*innen, Kommunen, Flächeneigentümer*innen und Fachleute finden oft nicht zueinander.
Auch kleine Renaturierungsprojekte brauchen Material und Mittel.
Die Lösung
Recht auf Natur hilft Menschen dabei, gemeinsam Naturprojekte in ihrer unmittelbaren Umgebung zu entwickeln und umzusetzen.

Menschen kennen ihre Nachbarschaft am besten. Statt zentral zu entscheiden, wo Renaturierung stattfinden soll, fragen wir:
„Wo wünscht ihr euch mehr Natur?“
Anwohner*innen können Orte vorschlagen, Ideen teilen und sich mit anderen verbinden. Recht auf Natur hilft, daraus umsetzbare ökologische Projekte zu machen.
Die Karte
Zeig uns die Orte, an denen du Natur erlebst. Und die Orte, an denen du sie dir zurückwünschst.
Unsere Lieblingsorte zeigen, was Natur für uns bedeutet.
Unsere Wünsche zeigen, wo sie fehlt.
Und daraus kann Veränderung entstehen.
Von der Karte zum Handeln
Die Karte ist nicht nur eine Sammlung von Ideen.
Wenn viele Menschen zeigen, wo Natur fehlt, werden gemeinsame Wünsche sichtbar.
Recht auf Natur bringt Menschen vor Ort mit Gemeinden, Flächeneigentümer*innen, Initiativen und ökologischem Fachwissen zusammen.
Aus einem Punkt auf der Karte kann so ein echtes Renaturierungsprojekt werden.
Anwohner*innen markieren einen Ort, an dem sie sich mehr Natur wünschen.
Nachbarn, Vereine, Schulen, Kommunen und Flächeneigentümer*innen verbinden sich.
Ideen werden in Werkstätten, Dorfrundgängen und Treffen vor Ort besprochen.
Ökolog*innen und lokale Fachleute finden Maßnahmen, die der Artenvielfalt wirklich nützen.
Recht auf Natur hilft, Fördermittel, Spenden und Partner zu finden.
Hecken pflanzen, Teiche anlegen, Wiesen säen, Bäche beleben, Bäume setzen – oder Natur einfach zurückkommen lassen.
Gemeinschaft
Gemeinsam durch Dorf oder Viertel gehen und Chancen für Natur entdecken.
Anwohner*innen entwickeln Ideen für ihre Umgebung.
Menschen erzählen von Landschaften und Orten, die verschwunden oder anders geworden sind.
Anwohner*innen, Kommunen, Eigentümer*innen, Wissenschaft und Naturschutz verbinden.
Ökologisches Wissen dorthin bringen, wo es gebraucht wird.
Aus Ideen werden praktische Aktionstage: Rewilding-Camps, Freiwilligentage und Nachbarschaftsaktionen.

Echte Alleskönner: Hecken bieten hunderten Arten Lebensraum, Nahrung und Wanderkorridore, binden CO₂ und verbessern die Bodenfeuchtigkeit und Fruchtbarkeit von Feldern.

Schon nach kurzer Zeit explodiert das Leben – von Molchen über Libellenlarven bis zu Wasserkäfern.

Nicht jeder Ort muss gepflegt werden.

Weidetiere halten die Landschaft offen und abwechslungsreich. Auf Wilden Weiden finden sich extrem viele Arten.

Tiere kehren nicht nur zurück – sie sind echte Meister im Schaffen von Naturräumen. Biber, Wolf und Co. sind Ökosystemingenieure.

Weniger mähen bedeutet mehr: Disteln, Wildkräuter, Käfer und Schmetterlinge überall.

Sich selbst überlassene Wälder werden vielfältig und klimaresilient – mit Totholz, Lichtungen und Artenreichtum.

Ähnlich wie ein botanischer Garten machen öffentliche Wildnisgärten die Natur unserer Region unmittelbar erlebbar und zeigen, wie vielfältig heimische Lebensräume sein können.
Ein Ort zum Entdecken, Spielen, Beobachten, Begegnen und Entspannen.

Wilde Gärten, Permakultur und regenerative Anbaumethoden schaffen Lebensräume für Pflanzen, Insekten und andere Tiere und produzieren vielfältige, pestizidfreie, lokale und frische Lebensmittel.

Natur dort, wo Kinder ihren Alltag verbringen.

Natürliche Prozesse schaffen Lebensraum und helfen Landschaften im Klimawandel.
01Menschen gestalten ihre Umgebung
02Neue Lebensräume entstehen
03Arten kehren zurück
04Menschen erleben Natur wieder im Alltag
05Menschen begegnen sich, teilen Wissen und übernehmen gemeinsam Verantwortung
06Orte und Gemeinschaften vernetzen sich
07Ein wachsendes Netzwerk aus Menschen, Naturorten und Projekten entsteht
Aus vielen kleinen Naturorten werden lebendige Landschaften.
Aus vielen engagierten Menschen wird eine Gemeinschaft, die Natur gemeinsam zurückholt.
Natur & Gesundheit
Wir brauchen Natur nicht nur, um Arten zu schützen.
Wir brauchen sie auch selbst.
Immer mehr Forschung zeigt, dass Naturkontakt mit körperlicher und psychischer Gesundheit und unserem Wohlbefinden zusammenhängt.
Bäume, Wälder, Grünräume, Vogelstimmen und eine vielfältige Natur können Stress reduzieren, Erholung fördern und unsere Lebensqualität unterstützen.
Bäume sind weit mehr als Stadtdekoration.
Eine Übersichtsarbeit von 201 Studien zeigt vielfältige Zusammenhänge zwischen Stadtbäumen und menschlicher Gesundheit – von weniger Hitze und Luftbelastung bis zu Stressreduktion, psychischer Gesundheit, Erholung und Bewegung.
201 Studien
Bäume sind natürliche Klimaanlagen.
Ihre Kronen spenden Schatten, während über die Blätter Wasser verdunstet und die Umgebung zusätzlich gekühlt wird.
Eine globale Studie von 8.919 Städten zeigt: Der heutige Baumbestand gleicht bereits rund 41–49 % des potenziellen städtischen Wärmeinseleffekts auf die Lufttemperatur aus.
Doch diese Kühlung ist ungleich verteilt. Besonders dicht besiedelte und einkommensschwächere Stadtgebiete profitieren häufig weniger von schattenspendenden Baumkronen.
41–49 %
des potenziellen städtischen Wärmeinseleffekts werden global durch den heutigen Baumbestand ausgeglichen.
Menschen, die von mehr Grün umgeben sind, zeigen in großen Bevölkerungsstudien ein geringeres Risiko für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine Meta-Analyse von 53 Studien aus 18 Ländern mit Daten von mehr als 100 Millionen Menschen fand einen Zusammenhang zwischen mehr Grün und niedrigeren Risiken unter anderem für kardiovaskuläre Sterblichkeit und Schlaganfälle.
53 Studien · >100 Mio. Menschen
Vögel machen Natur hörbar.
Experimentelle Forschung zeigt, dass schon wenige Minuten Vogelgesang Angst und Anspannung reduzieren können. Andere Untersuchungen im Alltag zeigen, dass das Sehen oder Hören von Vögeln mit einem besseren psychischen Wohlbefinden verbunden ist.
Experimentell & Alltagsstudien
Eine vielfältige Natur verbessert unser Wohlbefinden.
Eine europaweite Untersuchung mit mehr als 26.000 Menschen fand einen positiven Zusammenhang zwischen der Vielfalt der Vogelarten in der Umgebung und der Lebenszufriedenheit.
Besonders eindrücklich:
Eine 10 % höhere Vogelartenvielfalt war statistisch mit einem ähnlich großen Unterschied in der Lebenszufriedenheit verbunden wie ein 10 % höheres Einkommen.
>26.000 Menschen in Europa
Ein Aufenthalt im Wald kann Körper und Geist zur Ruhe bringen.
Forschung zu Waldaufenthalten und „Shinrin-yoku“ berichtet unter anderem Zusammenhänge mit weniger Stress sowie Veränderungen von Blutdruck, Stimmung und anderen physiologischen Stressindikatoren.
Blutdruck · Stress · Stimmung
Wir sind Teil der Natur.
Sie ist Lebensraum – für andere Arten und für uns.
Natur schenkt uns saubere Luft und Wasser, Nahrung, fruchtbare Böden und Schatten. Bäume kühlen unsere Straßen und Plätze. Grünräume schaffen Orte, an denen wir uns bewegen, spielen, entdecken, begegnen und zur Ruhe kommen können.
Wir hören Vögel, beobachten Tiere, berühren Wasser und erleben den Wechsel der Jahreszeiten. Und manchmal reicht schon das Zwitschern eines Vogels, um unseren Tag ein bisschen besser zu machen.
Wir brauchen solche Orte in unserem Alltag – nicht nur irgendwo, sondern dort, wo wir leben.
Recht auf Natur bedeutet deshalb auch: Natur gehört zu einem guten und gesunden Leben. Und sie sollte für alle erreichbar sein.
Umweltgerechtigkeit
Naturzugang ist auch eine Frage der Gerechtigkeit.
Wer keinen eigenen Garten hat, in einer dicht bebauten Nachbarschaft lebt oder nicht einfach ins Grüne fahren kann, ist besonders auf Natur im öffentlichen Raum angewiesen.
Nicht alle Menschen haben einen Garten, einen Wald vor der Haustür oder die Möglichkeit, regelmäßig ins Grüne zu fahren.
Mit zunehmender Hitze wird Natur in unseren Städten und Dörfern noch wichtiger. Bäume, Parks, Wasser und andere Grünräume können unsere unmittelbare Umgebung kühlen und Orte schaffen, an denen Menschen auch an heißen Tagen draußen sein können.
Doch diese Möglichkeiten sind nicht überall gleich verteilt. Gerade Menschen in sozial benachteiligten, dicht bebauten Quartieren haben oft weniger Zugang zu hochwertigen, kühlen und artenreichen Naturräumen.
Deshalb wollen wir Natur dorthin bringen, wo Menschen leben – in Dörfer, Stadtteile, Schulen und Nachbarschaften.
Ein Recht auf Natur bedeutet deshalb auch: Jeder Mensch hat ein Recht auf zu Fuß erreichbare, grüne und lebenswerte Orte.
Mehr Natur dort zu schaffen, wo sie heute fehlt, verbindet Klimaanpassung, Gesundheit, Biodiversität und Umweltgerechtigkeit.
Über die Initiative

Ich bin Biologin und beschäftige mich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit Artensterben, Klimawandel und Naturschutz.
Wir wissen sehr viel darüber, warum Biodiversität verloren geht. Die entscheidende Frage ist jedoch, wie wir dieses Wissen gemeinsam mit den Menschen vor Ort in konkrete Veränderungen übersetzen.
Gleichzeitig erlebe ich in Leipzig jeden Tag, welchen Unterschied Natur für eine Stadt machen kann. Der Leipziger Auwald zieht sich wie eine grüne Wildnis mitten durch die Stadt, und aus ehemaligen Tagebauen sind rund um Leipzig große Seen und neue Landschaften entstanden. Diese Orte sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen – aber auch Orte, an denen Menschen schwimmen, Rad fahren, spielen, sich begegnen, durchatmen und Natur unmittelbar erleben können.
Für mich zeigen sie, welchen enormen Mehrwert zugängliche Natur für unsere Lebensqualität haben kann – und wie sehr sich Landschaften verändern können, wenn wir der Natur wieder Raum geben.
Ich möchte dazu beitragen, dass solche Erfahrungen nicht vom Wohnort oder Einkommen abhängen. Dass mehr Menschen Natur direkt vor ihrer Haustür erleben und ihre Umgebung selbst mitgestalten können.
Aus dieser Idee entstand Recht auf Natur: wissenschaftliches Wissen mit Renaturierung, Beteiligung und gemeinschaftlichem Handeln zu verbinden.
Mehr über die InitiativeIch habe viele Jahre dazu geforscht, wie Artensterben, Klimawandel und menschliches Handeln unsere Ökosysteme verändern – unter anderem am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und an der Universität Kopenhagen.
Mit der Zeit wurde für mich eine Frage immer wichtiger:
Wie kommen wir vom Wissen ins Handeln?
Ich möchte nicht nur untersuchen, warum Natur verschwindet, sondern dazu beitragen, dass sie zurückkommt – ganz konkret, vor Ort und gemeinsam mit den Menschen, die dort leben.
Aus Forschung soll wieder Natur werden.
01 — Wissenschaft & Vermittlung
Meine wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit Biodiversität, Klimawandel, Naturschutz und dem Zusammenspiel von Mensch und Natur. Als Dozentin vermittle ich Studierenden wissenschaftliche Grundlagen des Naturschutzes und beschäftige mich damit, wie Wissen gesellschaftliche Veränderung unterstützen kann.
02 — Naturschutz praktisch erleben
Praktischer Naturschutz hat mich immer wieder aus der Wissenschaft hinausgeführt: von Renaturierungs- und Pflanzprojekten bis zur Mitarbeit an der Wiederansiedlung einer Gruppe Wollaffen im Amazonasgebiet. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie anders es ist, Natur nicht nur zu untersuchen, sondern selbst an ihrer Rückkehr mitzuwirken.
03 — Menschen & Natur
In meiner Forschung habe ich mit lokalen Gemeinschaften daran gearbeitet, ökologische, soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge gemeinsam zu verstehen. Denn Landschaften sind nicht nur Ökosysteme. Sie sind auch Lebensräume von Menschen – geprägt von Erinnerungen, Bedürfnissen, Nutzung und lokalem Wissen. Genau deshalb soll Recht auf Natur nicht für Menschen planen, sondern mit ihnen.
04 — Natur erleben
Mich interessiert nicht nur, was Natur ökologisch leistet, sondern auch, was sie mit uns macht. Beim Wandern, Beobachten und in meiner Meditationspraxis erlebe ich Natur als Raum für Ruhe, Neugier und Verbundenheit. Auch unterschiedliche kulturelle und indigene Wissenssysteme darüber, wie Menschen Teil von Natur sind, interessieren mich. Wir schützen eher, womit wir eine Beziehung haben.
Recht auf Natur verbindet deshalb drei Dinge:
Was braucht Natur?
Was brauchen und wünschen sich Menschen vor Ort?
Wie können daraus konkrete Orte für mehr Natur entstehen?
Nicht nur Natur schützen.
Natur zurückholen.
Gemeinsam.
Pilotprojekt
Recht auf Natur soll nicht nur eine Idee bleiben.
Als nächstes möchten wir gemeinsam mit einer Gemeinde, einem Dorf oder einem Stadtteil ausprobieren, wie der Ansatz in der Praxis funktioniert.
Wir suchen:
Vielleicht eine monotone Wiese. Ein leerer Dorfplatz. Ein Schulhof. Ein Bach. Ein Straßenrand. Oder einfach eine Ecke, die niemand mehr mähen müsste.